Montag, Dezember 18, 2006

wo bleibt bitte der Schnee ???

Zeit vergeht. und mir gehts wieder gut.

strassenbahn fahren ist sehr aufschlussreich. so viele menschen die man beobachten kann. manche sieht man jeden morgen, manche nur einmal. es gibt welche, die bleiben stehen, egal wie viele freie plätze es gibt. manche stehen schon eine haltestelle bevor sie aussteigen wollen auf und gehen richtung tür. besonders lassen sich die menschen beobachten die direkt vor dir sitzen. heute gabs interessante ohren zu sehen. die hatten einen knick am aussenrand. so was hab ich noch nie gesehen. ich mag meine s-bahn haltestelle. die hat eine schleife wo die bahnen umkehren können. es gibt so ein bäckerverkaufsauto. kommt man aus der schule, wird dort was leckeres gekauft. streuselschnecken oder sowas.

die letze woche in der schule. für dieses jahr. letzte wochen sind immer die schrecklichsten, aber auch schönsten. niemand macht mit. der lehrer müht sich um sonst. aber das ist egal.

ansonsten alles besten. bleibt nur noch die frage, wo der schnee denn bitte bleibt.

Mittwoch, November 22, 2006

dämmerung ist das, was ich fühle.

dinge passieren und man kann nichts dagegen tun. dinge bleiben besser unerwähnt. ist sonst zu traurig. wer will denn schon was trauriges hören.

es gibt nicht immer ein happy end.

nicht immer scheint die sonne.

der tod versaut manchmal das ganze leben.

Freitag, November 03, 2006

was passiert ist passiert

der erste schnee ist gefallen nach diesen schönen langen sommer. zeit um mal wieder was hier zu schreiben.
neue wohnung. neue mitbewohner. neue arbeitswelt.
alte gewohnheiten. alte probleme. alte freunde.
in letzter zeit habe ich neben all diesen veränderungen mich mal wieder gefragt, was ich denn so für ziele im leben habe. was will ich erreichen. ich steh eigentlich nicht auf sowas. ich lebe lieber so, wie es eben kommt. habe aber festgestellt, wenn man keine ziele hat, die man verfolgt, wird auch nichts im leben. also hab ich jetzt ziele. mal sehen was draus wird.


im übrigen schreibt man ja so einen blog eigentlich ein stück für sich selbst. zum gedanken festhalten. sich irgendwo zu verewigen.
aber andere scheinen auch interesse daran zu haben, etwas aus meinem leben zu erfahren. ich werd mich bemühen wieder häufiger was zu schreiben. sei es für mich oder für euch.

Dienstag, August 22, 2006

im hier und jetzt

zurück im wirklichen leben. ich befinde mich in meinem zimmer, welches nicht mehr lange mein zimmer sein wird. ich muss raus. ende august. dann zieht hier jemand anderes ein.
es liegt nich daran, dass ich rausgeschmissen werde, mich meine mitbewohner nicht mehr mögen, ich sie nicht mehr mag, die wohnung nicht mag, mein zimmer nicht mag, wo ich doch lang genug renoviert habe, um es mir schön heimelich zu machen oder ich die miete nicht bezahlen kann. nein, keines dieser sachen trifft zu. und doch muss ich raus.
das ist eben so, weil ich gott die chance gegeben haben in mein leben mal reinzusprechen. und die hat er gleich mal genutzt, um mir ein neues zu hause zu beschaffen. sehr spannend, das alles. so muss es sein. denn in die neue wohnung, die ich mit 3 weiteren spannenden personen teilen werde, kann vorraussichtlich erst am 16.9 umgezogen werden. das gibt gott eine weitere gelegenheit, mir zu helfen. und die mit dem umzug verbundene bürokratie muss auch noch bewältigt werden.
desweiteren fängt mein erstes praktikum an diesem donnerstag an. ich hab angst davor.

meine letzten 3 wochen sahen im vergleich dazu ganz nett aus. freakstock mit mcturtle. schweiz mit familie. hernnhut mit familie und freunden. prag mit freunden im vwbus. viele schöne momente die hoffentlich im gehirn eingebrannt bleiben. 4 filme sind voll geworden um meinem gedächtnis später mal zu helfen.

Samstag, Juli 15, 2006

menschen.fleisch.prutzeln.gleich.

ein blick auf die wunderschönen kleingärten und man sieht viele kleine rauchschwaden aufsteigen. es ist wochenende. das wetter ist schön. menschen lassen sich in der sonne prutzeln gleich dem fleisch, dass auf ihrem grill liegt. die hautfarbe passt sich dem steak an. das steak wird bald gegessen. der mensch nicht. warum also lässt er sich prutzeln? versteh ich nicht.

bedanken wollt ich mich.
vielen dank meine lieben leser für die vielen wertvollen ratschläge. es ist gut zu wissen, dass ihr um mein wohl bedacht seid. das lässt mich auf weitere hilfe auch in zukunft hoffen. ich zähl auf euch. ich wünsch euch einen wundervollen sommer. genießt ihn, denn er wird schnell vorbei sein.

Dienstag, Juni 27, 2006

7 stunden schlaf ist zu wenig schlaf

schlaf ist ein wichtiger teil meines lebens. deswegen thematisiere ich ihn gern und häufig.
doch zu häufig muss ich feststellen, dass ich ihm zu wenige stunden von meinem leben abgebe. und er rächt sich dafür. überschüttet mich unaufmerksamkeit, unkonzentriertheit, schlechte muffellaune. er reisst meinen mund zum gähnen auf um auch noch andere menschen darauf aufmerksam zu machen. doch ich habe waffen. instantkaffee mit milch und zucker. harrharr.

draussen ist ein schönes sommergewitter im anmarsch. blitze . leichtes grummeln. lauter werdend zu einem donnern. dazu d passend die feuchtwarme luft. riecht toll.

alte freunde treffen ist was schönes. sollte man öfters machen.

Donnerstag, Juni 22, 2006

ein monat ist vergangen

ich melde mich zurück. die bloggerwelt hat mich wieder.
in der realen welt passieren viele sachen. traurige sachen. das muss verarbeitet werden. das braucht zeit.
und das leben geht einfach so weiter. man kann nichts dagegen. kann es nicht anhalten, zurückspulen, vorspulen.
doch wäre das manchmal von nöten. ich brauch eine pause.
ich will raus, wegrennen, mich verkriechen an einen ort, wo alles anders ist, besser, schöner, sicherer.
eines tages....

Montag, Mai 22, 2006

erstaunlich.

heute hab ich mal wieder festgestellt, wie man menschen mit einfachen dingen glücklich machen kann.
man stelle seinen lampenschirm, den man zuvor im unterrichtsfach pappe hergestellt hat, auf die bank, dazu noch schreiblock, hefter und stiftebox und lege seinen kopf daneben und schläft. in der zwischenzeit haben 2 mitschüler (einmal männlich, gute mischung aus einem gewissen fritz winter und einem gewissen silas theile; einmal weiblich, ähnlichkeiten mit claudia dittrich sind durchaus vorhanden) sich erstaunliche sachen mit diesen wenigen gegenständen einfallen lassen und somit eine pause von 35 minuten gut gefüllt.
ich gebe zu nicht die ganze zeit geschlafen, sondern mich mit an den vielen verschiedenen möglichkeiten diese gegenstände zu kombinieren, beteiligt zu haben.

Dienstag, Mai 16, 2006

einfach schön.

endlich hab ich mal wieder zeit, um auf dem bett liegen zu können, nachzudenken, musik zu hören, sich sonne ins gesicht scheinen zu lassen und dann fest zu stellen, dass es nicht viel bedarf um glücklich zu sein.
ich bin zufrieden. mir geht es gut. was will ich mehr.

Freitag, Mai 05, 2006

grün



überall nur grün.
als ich noch vor einigen tagen die straße runter ging, sah ich noch häuser. jetzt sehe ich nur noch grün. schau ich in unseren hof sehe ich eine grüne wiese. auch die kleingartensiedlung ist über und über begrünt. selbst meine grünpflanzen am fenster sehen grüner aus.


die welt hat sich verändert. einfach so. damit komm ich einfach nicht klar. ich will den winter wieder haben. alles soll wieder normal aussehen. winter, du fehlst mir so. erst wollt ich dich loswerden, doch jetzt wünsch ich mir dich zurück. sind wir doch gute freunde geworden, du und ich, nach dieser langen zeit. wo bist du nur hin? ich hoffe du kommst wieder.

ich weiss, dass viele dies nicht verstehen werden, doch ich musste meine gefühle einfach mal kund tun. und ich steh dazu.

Freitag, April 28, 2006

es bleibt spannend

heut bin ich wieder aufgetaucht aus einer welt voller krankheit, muskeln, wirbel, handlungskompetenzen, frustrationstoleranz, nähetui, analysen, lochzangen, nieren, flexoren, extensoren, reflexion, unfallschutz, luftzufuhr,schablonen, einfache schrägnaht, isotonischer muskelkontraktion, handwurzelknochen, verwirrende skizzen, und so weiter und so weiter. ich muss sagen, es ist gut wieder an der oberfläche angekommen zu sein, doch weiss man nicht, wann und ob es mich wieder in die tiefe sich ziehen wird. es ist land in sicht. ob ich es erreiche, weiss ich nicht. die chancen stehen 50 : 50.

vor mir liegt ein schönes langes wochenende mit besuch, geburtstag, konfirmation, dvd´s, ...
wetter, werd doch mal schön!

man, was gibt es doch für schöne musik......

Mittwoch, April 19, 2006

dieser tag in meinem leben

ist ein tag von vielen.
sonne erheitert das gemüt. da hebt man doch glatt mal sein arsch für ein eis vom plus. ich liebe ja das schoko-sandwich-eis. gibts in ´nem achterpack für 1,29 € . soviel dazu.
lernen, lernen, lernen ist die devise für heute, morgen und den übrigen restlichen tagen, die vor dem angsterregenden, furchteinflösenden, panik verursachenden 26.04.2006 liegen.
also was mach ich hier. mir eine ablenkung verschaffen und gleich zum hauskreis eilen. jawohl.

Mittwoch, April 12, 2006

Regen

es gibt tage zu denen passt einfach nur regen. heute allerdings nicht. freut man sich doch, dass ferien sind und dann drückt der regen die ganze gute stimmung. was soll man da machen? fenster auf und schreien: "regen du kannst mich mal !" und dann trotzig fenster zuknallen und sich´s drinnen gemütlich machen? einfach ignorieren und so tun als gäbe es keinen regen und hat es noch nie gegeben? oder rausrennen, sich fröhlich im schlamm rumwälzen, durch die pfützen springen und sich freuen, dass es endlich regnet und dass die sonne endlich mal nicht zu sehen ist?
was solls. wetter ändert sich. meine hautfarbe auch. an den extremitäten ist sie blau. das war heute mal wieder besonders gut zu sehen als wir verbandslehre hatten. man denkt, die verfaulen bald. nehme ich eine heiße dusche, so wie eben gerade, ist wieder alles schön rot. vielleicht ändert der regen ja auch die hautfarbe. sollte ich mal ausprobieren.

Donnerstag, April 06, 2006

krank aber glücklich

montag bin ich doch gleich mal zum arzt gegangen. der hat mich für die ganze woche krankgeschrieben.schön.
nur leider ist niemand da, der mich bemuddelt. da macht doch das kranksein gar nicht so richtig spass. niemand der mich bemitleidet und sieht wie schlecht es mir doch geht. die zehn euro haben sich gar nicht so richtig gelohnt. mitleid kann man sich wohl doch nicht so leicht erkaufen. dafür aber die berechtigung eine woche der schule fern zu bleiben und später alles nachhohlen zu müssen. toll.
wie ich nun aber trotz mangelnder aufmerksamkeit glücklich sein kann, liegt wohl daran, dass ich ein bischen mehr zeit habe mit dem gott ein bischen mehr zu reden und ein bischen in schlaue bücher zu schauen. manchmal macht gott einen ein bischen glücklich. das ist schön. das ist sehr schön. das ist untertrieben.

Sonntag, April 02, 2006

verquollene Augen

nachdem ich gestern die anzeichen einer kommenden erkältung völlig ignoriert habe und daher einen schönen tag in dresden verbracht habe, bin ich heute mit ekliger verstopften nase, trockenem mund und kopfschmerzen aufgewacht.schwindligkeit kommt noch dazu.
meine einträge hier sind ziemlich sporadisch. würde gern die lücken auffüllen , aber das lässt mein hirn nicht zu.
spontanerweise war ich auch schon am donnertstag in dresden gewesen. ist ja auch eine schöne stadt. das hochwasser lockt so einige neugierige touristen. nach umwegen bin ich zur später stund ins bett gelangt um nach zwei stunden wieder aufstehen zu müssen um zur schule gehen zu können und dort einen korb aus peddigrohr herstellen zu müssen. jaja die unvernunft. eine nicht zu verdängende macht, die das leben einfacher oder schwerer erscheinen lässt.

Donnerstag, März 23, 2006

donnerstag mit sonnenschein

was die sonne doch für auswirkungen auf das menschliche gemüt hat.
erstaunlich.
mein zimmer ist aufgeräumt. das bringt auch ordnung im gehirn.
die stühle in der schule sind einfach mal widernatürlich. der rücken kann nur weh tun. vielleicht soll das wach halten . man weiss es nicht.
ansonsten: wegen mir kanns jetzt mal frühling werden. ist schließlich abends schon lang genug hell.

Donnerstag, März 16, 2006

ein donnerstag

donnerstage sind meist schöne tag. da denkt man schon an freitag. und freitag ist der beginn des wochenendes. so schleppt man sich von wochenende zu wochenende.
irgendwie werd ich nicht mehr richtig wach. ich steh auf und bin müde. ich trink kaffee und bin müde. ich geh zur schule und bin müde. ich komm nach hause und bin müde. ich trink einen kaffee und bin müde. mach irgendwas und bin müde. geh ins bett und bin müde.
ansonsten beschäftige ich mich damit zu verdrängen, dass in 5 wochen meine zwischenprüfung ist und ich mal anfangen müsste zu lernen. das klappt ganz gut. es gibt ja auch genügend andere sachen, die ich mal machen sollte. die mach ich auch nicht. was mach ich eigentlich den ganzen tag?
diese frage stell ich mir in letzter zeit öfters, denn ich versuche gerade mein leben irgendwie besser zu organisieren und auf die reihe zu kriegen. also überleg ich mir, was ich unbedingt erledigen muss und versuche das auch zu erledigen. daran scheitere ich natürlich andauernd und mach irgendwelche andere sachen, wie in die heilse gehen , einkaufen gehen, was mit freunden machen. damit kann man ganz viel zeit verbringen. das ist das problem.

Donnerstag, März 09, 2006

der Tag an dem ich versuchte auch ohne Kaffee wach zu werden

zeit ist vergangen, technische umbauarbeiten ließen es nicht zu, schon eher hier etwas zu veröffentlichen.
so hatte ich gestern ein verwirrendes erlebnis bezüglich zeit. an der ampelstehend und auf grün wartend rasten die autos nur so vorbei und es schien mir, als gäbe es löcher in der zeit. die autos bewegten sich so ruckweise. das alles geschah in einem minimalen zeitintervall. bei diesem erlebnis wurde mir bewusst wie schnell zeit vergeht und das JETZT nur ganz kurz ist und dann schon wieder vorbei. vergangenheit. dabei ist es doch viel erstaunlicher, dass man feststellt, das die zeit löcher hat. ich weiss auch nicht was das soll und wie das geht. in welchen system ist die menschheit gefangen? wie kommt man daraus?

zu heute. ohne kaffee gehts auch. nur beschissen.

Freitag, März 03, 2006

freitag ist auch ein tag

müde aufgestanden. jetzt wird sich durch den tag geschleppt.
ausserdem erwartet mich heute noch eine verabschiedung einer mir wichtigen person. das heisst,dass der tag traurig enden wird. welche aussicht. unausweichlich traurigkeit.
wenn man das ende weiss, wird es genauso schlimm sein , als wenn man es nicht weiss?

kaffee trinken hilft zeitweise.

Donnerstag, März 02, 2006

komisch

so. ein weiterer Tag.
konfus. durcheinander. irgendwie komisch.
fang irgendwelche sätze an ohne das ende zu kennnen, breche sie daher ab.
das wirkt auf andere sichtlich komisch. was solls . auch ich bin verwirrt.
mache komische luftsprünge. scheine wohl guter laune zu sein.

Dienstag, Februar 28, 2006

dieser tag in meinem leben

nun , ich habe es tatsächlich wirklichkeit werden lassen.
wir schreiben den 28 .2 06 . welch tag . ein im grunde genommen ein ganz normaler tag in einem ganz normalen leben. in meinem leben.
was daraus wird weiss man nocht nicht, wird es aber irgendwann wissen.

das der erste eintrag. soviel dazu.